Erwins-Haustiere Ranking Platz 7
Erwins-Haustiere Ranking Platz 7 Ratten als Haustiere – keine Seltenheit Ja, wer hätte das gedacht. Ratten können für einige Menschen…
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Haustiere gehören zur Familie. Aber welches Haustier ist eigentlich das beliebteste?
Nachfolgend unser auf Erwins-Haustiere ermitteltes Ranking und gleichzeitig weitere Informationen dazu …
In den meisten Discounter-Geschäften. wie Edeka, Lidl, Aldi und Co., findet man heutzutage eine reichhaltige Auswahl an Tiernahrung. Überwiegend sind es aber Angebote für Hund und Katze.Es gibt aber noch andere Haustiere! Auch für diese ist die Ernährung wichtig, sogar überlebenswichtig.Klick auf den Button und hol dir auf Erwins-Haustiere diese Informationen:
Ein ganz junger Hund ist noch dumm. Ein bereits älteres Tier hat schon was gelernt. Ob es das Richtige war? Auf jeden Fall brauchen Hunde eine gewisse Erziehung. Bei Katzen ist es eher anders herum, hier werden die „Dosenöffner“ entsprechend erzogen. Bei den meisten Kleintieren ist es mehr oder weniger wichtig, dass Spielzeug zur Verfügung steht. Dann können sich diese beschäftigen.
Verreisen mit seinen Lieblingen macht sicher Spaß. Aber, es gibt einiges zu beachten (EU-Regelunge). Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Der Urlaubsort will sorgsam ausgewählt sein. Ob Berg oder Meer, oder sogar Flugreise. Einen richtigen Urlaubsort zu wählen, an dem dein Liebling willkommen ist, und an dem sich dein Liebling auch wohlfühlen kann, ist gar nicht so einfach. Auf Erwins-Haustiere bekommst du die wichtigen Informationen . Klicke auf den Button.
Studien und Umfragen zur Folge leben ca. 57% der Deutschen mit einem Haustier zusammen. Dabei liegt der Anteil bei Hunden ziemlich genau bei 50%. D.h. ca. 50% haben mindestens einen Hund im Haushalt, oftmals leben aber auch mehrere Hunde mit den Menschen zusammen. Es gibt aber auch Kombinationen mit anderen Haustieren, wie z.B. Katzen, Vögel oder andere Kleintiere.
Ein Hund (oder auch mehrere) wird als Familienmitglied angesehen. Er gilt als Partner des Menschen oder als bester Freund. Beide bauen in den meisten Fällen eine z.T. sehr intensive Beziehung auf. Durch Pflege und durch gute und richtige Ernährung kann diese Beziehung auch lange halten, auch wenn Mensch und Tier unterschiedliche Alters-Perspektiven haben. Der Hund ist in den meisten Familien, vor allem auch mit Kindern, ein wichtiges Familienmitglied geworden.
Hunde tragen auch zur allgemeinen Fitness der Familienmitglieder bei. Das „Gassi-Gehen“ gehört zum täglichen Ritual in der Familie. Oft ist die Hausfrau, oft sind es aber auch die Kinder, die vor der Schule oder nach der Schule den Hunde-Spaziergang machen. Am Abend oder auch schon am Nachmittag ist dann auch mal der Hausherr dran, auch wenn er eigentlich keine Lust hat.
Ältere Menschen haben sehr oft eine sehr enge Beziehung zu ihrem Hund, es ist der Liebling im Hause. Der Hund wird hier als wichtiges Kommunikationsmittel auch mit anderen Hunde-Spaziergängern genutzt. Der Spaziergang im Park, oder auch einfach die Straße runter laufen, hilft dabei, auch gerade bei älteren Menschen Kontakt zu knüpfen, und damit den Alltag interessanter zu gestalten, dem Hund sei Dank.
Wenn jemand Kontaktschwierigkeiten hat, dann kann ein Hund hier ein sehr wichtiger Therapeut sein. Durch den Hund ist es wesentlich leichter andere Menschen, Frauen oder Männer einfach anzusprechen, bzw. wird man auch wesentlich leichter selbst angesprochen. Ganz schnell kommt man ins Gespräch, zuerst natürlich über den Hund, aber auch ganz schnell über andere Themen, bis sogar dahin, dass man sich mal gegenseitig zum Kaffee einlädt. Mit einem Hund als Haustier findet man wesentlich leichter Anschluss, und andere Menschen begegnen einem wesentlich offener und leichter als ohne.
Hunde haben auch eine sehr positive Wirkung bei Kindern, die Lernschwierigkeiten in der Schule haben, oder Entwicklungsverzögerungen bei der Wahrnehmung, und beim Denken und Erkennen haben.
Die Kinder sind aus dem Haus. Der Partner ist verstorben. Gute Freude sind nicht mehr im nahen Umfeld vorhanden. Du hast dich zurückgezogen, und dein soziales Umfeld nicht mehr gepflegt. Was kann jetzt helfen? Ein Begleiter, z.B. aus dem Tierheim. Geh einfach mal dorthin, und du wirst dich sofort in ein kuscheliges Wollknäuel oder auch in einen drahtigen Terrier verlieben. Wenn dich sonst keiner mehr mag, diese Tiere lieben dich und sind dankbar, einen neuen Partner gefunden zu haben. Ein Hund spürt deinen momentanen Kummer, und spürt auch deine Einsamkeit. Was meinst du, wie du dich fühlst, wenn der Terrier zufrieden seinen Kopf auf deinem Oberschenkel ablegt? Hunde sind sehr gute Gesprächspartner; sie können zu hören, und du kannst Ihnen alles erzählen, ohne dass es am nächsten Morgen in der BILD-Zeitung steht, oder an der nächsten Straßenecke ausposaunt wird. Vierbeiner haben ein feines Gespür für dein Leiden, auch für deine psychische Verfassung.
Hunde können Menschen helfen, wenn sie sich schwertun in Kontakt mit fremden Menschen zu kommen. Er hat sehr viele Eigenschaften, mit denen sich ein Hund bei Senioren so beliebt machen kann. Diese sind: angenehme Wärme, die bedingungslose Liebe, und auch eine große Aufmerksamkeit. Ein Hund hat die Fähigkeit die Senioren so richtig bei Laune und fit zu halten. Er erzeugt damit bei dieser Gruppe von Menschen eine Hohe Sicherheit und viel Selbstvertrauen. Wer einen Hund hat, der ist nie allein.
Meine Katze, sie heißt Elly, hat alles im Griff. Sie fühlt sich wohl, warum auch nicht, sie bekommt ja alles was sie will. Sie kann schlafen wann sie möchte. Draußen mal nach anderen (kleineren Tieren) jagen) und sich doch schon laut bemerkbar machen, wenn das Essen nicht schnell genug serviert wird.
Die kleine Vorgeschichte soll zeigen, wie unterschiedlich doch Katze und Hund sind. Katzen sind sogar die beliebtesten Haustiere, liegen fast 10% vor den Hunden auf der Beliebtheitsscala. Katzen sind sehr selbstständig. Auch wenn sie irgendwie einen „Dosenöffner“ brauchen, der die Mahlzeit in den Fressnapf bringt, Katzen leben ihr Leben. Es heißt ja sogar Katzen haben 7 Leben.
Katzen brauchen ein Vertrauensverhältnis zum Menschen. Hierfür gibt es verschiedene Anzeichen.
Ein Zeichen, dass es der Katze richtig gut geht, und das man sogar hören kann, ist das Schnurren. Hier wird gezeigt: Ich fühle mich richtig wohl hier bei dir.
Die Katze rekelt sich und streckt sich, und zeigt dabei sogar ihren Bauch, ihre empfindlichste Stelle. Ein klares Zeichen für Vertrauen und Wohlfühlen zum Menschen.
Ein Staubwedel oder eine Angel mit einer künstlichen Maus, die auch noch piept, reichen aus, um eine Katze zum Spielen anzuregen. Auch Kugeln, die sie hin und Her rollen kann, bringen Spaß. Sollte sie daran kein Interesse haben, kann es sein, dass mit deiner Katze vielleicht etwas nicht stimmt, seelisch oder sogar körperlich.
Die Schwanzhaltung bei der Katze zeigt einiges über ihren Gemütszustand. Ein aufgerichteter Schwanz, mit ein wenig eingerollter Schwanzspitze bedeutet: Hey! Mir geht es gut. Und wo bleibt mein Essen?
Das ist eigentlich keine Frage, aber trotzdem gibt es da Unterschiede. Ein Wellensittich ist lauter, dagegen sind Kanarienvögel eher die ruhigeren Vertreter im Käfig. Wir hatten einen Kanarienvogel, „Tweedy“ genannt. Der konnte richtig toll singen. Das hat viel Spaß gemacht.
Vögel liegen auf der Beliebtheitsskala der Haustiere bei ca. 10%. Anders als Katze und Hund, kann man mit ihnen weniger spielen oder kuscheln. Sie sind schön anzusehen, und es macht auch Spaß sie zu beobachten. Ihr eindeutiger Vorteil liegt aber im angenehmen bis lauten Singen. Der Gesang klingt schon sehr gut, sogar teilweise mit richtiger Melodie. Das können andere Haustiere nicht so, oder eigentlich gar nicht.
Der Vorteil liegt hier im Begriff „Kleintiere“. Wenn ein Vermieter es gemäß Mietvertrag verboten hat, Haustiere in der Wohnung zu halten, gelten Vögel nicht als Haustiere, sondern sind Kleintiere, und die kann ein Vermieter nicht verbieten. Damit haben Vögel als Haustiere einen echten Vorteil gegenüber einem Hund oder einer Katze.
Man braucht auf jeden Fall einen ausreichend großen Käfig, eventuell auch eine Vogelvoliere, wenn man plant, auch mehrere Vögel im Käfig zu halten. Die Auswahl ist in der Regel sehr groß. Bei der Auswahl sollte man auch berücksichtigen, wo der Käfig aufgestellt werden soll, bzw. aufgestellt werden kann. Eine gute Größe für einen Vogelkäfig liegt bei 80 cm Höhe und ca. 70 cm Breite und mindestens 40 cm Tiefe. Im Käfig sollte dann mehrere Querstangen geben, nicht zu viele, da sonst die Bewegungsfreiheit für den Vogel eingeschränkt wird.
Für den Käfigboden ist es wichtig entsprechend Vogelsand zu verteilen. Das hilfts sehr bei der Reinigung des Käfigs. Eine Reinigung in regelmäßigen Abständen sollte auch immer erfolgen.
Vogelspielzeug darf auf keinen Fall fehlen. Hier gibt es eine riesige Auswahl, und man kann, je nach Geschmack alles finden, was man möchte. Auch hier sollte man aufpassen, dass es nicht zu viel wird, und der Vogel keinen Platz mehr zum Fliegen hat.
Man kann Bälle und Schaukeln im Käfig aufhängen, und auch eine kleine Leiter. Wellensittiche mögen sehr gerne eine Spiegel im Käfig. Damit können sie sich viel beschäftigen. Sie glauben dann wohl im Spiegelbild einen weiteren Kollegen zu sehen.
Wenn man lieber einen größeren Vogel als Haustier haben möchte, dann kommen Papageien ins Spiel.
Als Papageienvögel bezeichnet man vor allem Aras, Amazonen, Beos, Kakadus, Loris und auch Sittiche. Diese Vogelart hat mehr als 300 verschiedene Arten, und ist damit eine eigene Ordnung im Vogelreich. Diese Art hat den Namen Psittaciformes.
Der Bestand der Papageienart ist bedroht. Wenn man heutzutage einen Papagei als Haustier möchte, bekommt man ihn meistens nur aus einer Nachzucht.
Die Lebenserwartung liegt bei Papageien, im Verhältnis zu anderen Haustieren, sehr hoch. Ein Alter von 100 Jahren und mehr ist keine Seltenheit. Eine Anschaffung eines Papageienvogels sollte gut überlegt sein. Es handelt sich in der Regel um sehr schöne Tiere, mit schönem, bunten Gefieder und toll gewachsenen Schnäbeln. Es ist aber zu bedenken, dass die Haltung dieser Vogelart auch sehr kompliziert ist. Es handelt sich um sehr sensible Tiere.
Die Papageienhaltung benötigt sehr viel Platz. Eine ausreichende Möglichkeit für Bewegung ist wichtig, d.h. der Wohnraum darf nicht zu klein sein, damit der Vogel auch mal ein paar Flügelschläge machen kann.
Das ist keine Frage mehr, da es hier eine klare Regel gibt, dass man einen Papagei Vogel nicht alleine halten darf, sondern mindestens zwei Tiere anschaffen muss. Eine Einzelhaltung ist für diese Vögel nicht gut, sie vereinsamen. Auch bei den kleinen Sitticharten, kann Einzelhaltung bereits großen Schaden anrichten. Oft entwickeln sich Störungen im Verhalten der Tiere, wie stereotypes Anbalzen von im Käfig befindlichen Gegenständen, und auch Schreien und Federn-Rupfen sind häufige Anzeichen einer nicht artgerechten Haltung, ohne artgleichen Partner.
Für Kinder sind Papageien als Haustier überhaupt nicht geeignet. Zum einen können diese Vögel mit ihrem nicht gerade kleinen Schnabel sehr weh tun, wenn Kinder unachtsam sind, und die Finger zum Streicheln in den Käfig stecken. Als Spielzeug kann man sie auf keinen Fall einsetzen.
Es ist leider so, dass viele Menschen sich einen Papagei Vogel anschaffen, weil er so schön bunt ist. Dabei wissen sie häufig überhaupt nicht, wie man so ein Tier als Haustier halten muss. Das Papageien auch sprechen lernen können, ist oft auch ein Kauf-Argument. Für ein zahmes Verhalten und auch für die mögliche Lernfähigkeit zum Sprechen gibt es aber keine Garantie.
Jetzt kommen wir zu den etwas kleineren Tieren als Haustier. Mäuse oder Hamster, und sogar Ratten sind als Haustiere gerne genommen. Die Beliebtheit liegt etwa bei 13 %, also etwas höher als bei Vögeln als Haustier.
Um hier die Tierarten noch zu vervollständigen, sollten hier auch noch genannt werden, die Chinchillas, die Kaninchen, Lemminge und Meerschweinchen, sowie die Degus. Es sind Verwandte der Meerschweinchen, und kommen ursprünglich aus Chile.
Kleintiere, die auch als Haustier gehalten werden können, gibt es sehr viele. Die Auswahl im vorherigen Text kann man noch beliebig erweitern. Wir wollen uns hier aber auf die häufigsten Arten, wie oben beschrieben beschränken.
Für eine Einzelhaltung ist eigentlich nur der Hamster geeignet. Alle anderen genannten Tiere sind Gruppentiere oder leben sogar in einem Familienverband. Hier sollte eine artgerechte Haltung mit Tieren der gleichen Art eingehalten werden.
Auch wenn es relativ kleine Tiere sind, brauchen diese auch genügend Platz im Haus bzw. in der Wohnung. In der Regel leben sie in Käfigen, denn freilaufend ist nicht wirklich sinnvoll. Man sollte Käfige nicht zu klein kaufen.
Die Lebenserwartung bei diesen Kleintieren ist leider etwas schwierig zu definieren. Bei Mäusen liegt die Lebenserwartung bei ca. 2 Jahren. Die Meerschweinchen, Frettchen und auch die Kaninchen können zwischen 4 und 8 Jahre alt werden. Wichtig ist dabei immer die artgerechte Haltung.
Die Kleintiere werden oft als Einsteiger-Haustiere für Kinder ausgewählt. Oft kommts dann vor, dass die Kleintiere nicht sehr lange in der Familie leben, die Kinder also erleben, dass so sein Tier auch mal nicht mehr da ist. Aber oft werden diese Haustiere auch bei Kindern uninteressant, z.B. wenn die Schule beginnt, oder die Pubertät bei den Heranwachsenden beginnt.
Diese kleinen, niedlichen Tiere sind schon beliebt, gerade bei kleinen Kindern. Aber in der Haltung sind sie nicht nur unkompliziert, tägliches Füttern, immer frisches Wasser, regelmäßiges Käfig sauber machen, muss sein.
Zu diesem Bereich der Haustiere gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Für die einen ist es ein NO GO, bei anderen ist die Schönheit und Anmut der Tiere faszinierend. Es scheiden sich hier die Geister. Der Anteil an den beliebtesten Haustieren liegt bei Reptilien auch nur bei etwa 4%, und damit deutlich hinter den anderen Haustierarten.
Ohne Terrarium funktioniert die Tierhaltung bei diesen Haustieren eigentlich nicht. Es gibt wenige Tiere dieser Art, die sich frei in der Wohnung aufhalten sollten. Bei der Landschildkröte sollte man sogar auf einen Käfig verzichten, um eine artgerechte Haltung zu erreichen.
Sehr häufig tauchen bei der Auswahl die Agamen auf , vor allem hier die Bergagame. Wer als Anfänger gerne mal eine Reptilien-Art als Haustiere halten möchte, fängt am besten mit einem Gecko an. Hier gibt es eine große Zahl von verschiedenen Arten. Ein wenig Zeit sollte man sich bei der Auswahl schon nehmen.
Leguane eignen sich nur für größere Wohnbereiche. Sie können bis zu 2 Meter lang werden, und brauchen damit ein relativ großes Terrarium. Dabei ist die Luftfeuchte, Temperatur und auch die Beleuchtung wichtig.
Bei den Schildkröten gibt es zwei grundsätzliche verschiedene Arten. Es gibt die Landschildkröten und die Wasserschildkröten. Landschildkröten gibt man viel Platz für Erkundungs-Wanderungen durch die Wohnung. Die Wasserschildkröte ist relativ klein und braucht auf jeden Fall ein Terrarium. Es sollte aber auch nicht zu klein sein.
Wenn man sich eine Schildkröte als Haustier anschaffen möchte, sollte man auf jeden Fall bedenken, dass diese Tiere relativ alt werden können. Eine Landschildkröte kann schon über 70 Jahre alt werden. Bei den Wasserschildkröten ist die Lebenserwartung nicht ganz so lang.
Eine Schlange als Haustier, oder sogar eine Vogelspinne als Haustier, ist nicht jedermanns Sache. Also etwas für Liebhaber. Es sind sehr faszinierende Tiere, aber nicht jeder möchte diese Tiere in seiner Wohnung haben.
Diese Art von Haustier benötigt einen hohen Kenntnisstand zum Thema Aquaristik. Die Aquaristik ist eine besondere Wissenschaft. Jeder Aquaristik-Einsteiger muss sich umfassende Grundinteresse über Aquarium Pflanzen, über Wasserchemie, über die richtige Einrichtung im Aquarium und Kenntnisse über die Fischkunde aneignen. Und zwar sollte man sich schlau machen, bevor man die Investition eines Aquariums startet.
Wer in die Aquaristik einsteigen will, muss sich gründlich damit beschäftigen, und die Grundlagen lernen. Nur dann macht das Aquarium auch Freude und den Bewohnern geht es dann auch gut. Da es verschiedene Fischarten gibt, und diese zum teil ganz unterschiedliche Anforderungen haben, kann man nicht immer alle in einem Becken halten.
Wenn man Fische oder Krebse oder ähnliche Arten in einem Aquarium halten möchte, sollte man sich erst für die Art der Tiere entscheiden, und danach mit der Ausstattung etc. des Aquariums beginnen.
Welche Zierfische kann man sich aussuchen, wenn alles andere zur Haltung der Tiere vorhanden ist? Hierbei kann es auch schnell zur Überforderung kommen, denn die Auswahl an möglichen Fischen ist relativ groß, auch wenn die meisten Fische doch recht klein sind.
Der Guppy ist wohl der am meisten ausgewählte Aquarienbewohner. Dann kommen aber auch schon der Neonsalmler, der Skalar, der Platy, Black Molly, Panzerwels, Diskusfisch, und und und… Man kann die Liste hier ewig weiter führen. Es gibt einfach eine riesige Auswahl. Es ist für jeden Einsteiger oder auch schon Fortgeschrittenen etwas zur Auswahl dabei.
Wenn man das Glück hat bereits einen erfahrenen Aquarianer zu kennen, oder in der Zoohandlung anzutreffen, dann wird es für einen Anfänger in der Aquaristik auf jeden Fall leichter.
Wenn man der heutigen, schnelllebigen und immer hektischer werdenden Zeit ein wenig entfliehen möchte, könnte ein Aquarium dabei helfen. So ein Aquarium kann einen Betrachter aus täglichem Stress und Ärger herausreißen. Die leisen Geräusche des Wassers, die vielfältigen Farben, und eben die pure Natürlichkeit, können schnell für Körper und Geist eine wohltuende Entspannung bringen.
Alle Aufgaben lassen sich wieder gut bewältigen, wenn man neue Kraft getankt hat und sich Entspannung durch das Betrachten eines prachtvollen Aquariums geholt hat.
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